| Wir denken viel zu selten an das, was wir nicht haben, aber immer zu oft an das, was uns fehlt. |
| Im Fall der Gegenwehr ist es am besten, den Feind für mächtiger zu halten, als er scheint. |
| Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist. |
| Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten. |
| Wer in den Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterlässt keine eigenen Spuren. |
| Oft sagt man ein Ding und meint es nicht. |
| Die Welt ist weder gut noch schlecht. Erst unser Denken macht sie dazu. |
Vor zwei Monaten gestorben, und noch nicht vergessen. So ist Hoffnung da, dass das Andenken eines
großen Mannes sein Leben ein halbes Jahr überleben kann. |
Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen. |
| Erfahrung wird durch Fleiß und Müh erlangt. |
| Wo Geld vorangeht, sind alle Wege offen. |
| Was Große tun, beschwatzen gern die Kleinen. |
| Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern. |
| Keine Zeit ist so schlimm, dass man nicht ehrlich sein könnte. |
| Aufrichtig sein und ehrlich bringt Gefahr. |
| Gott hat euch ein Gesicht gegeben, und ihr macht euch ein anderes. |
| Ich glaubte, irgendein Handlanger der Natur hätte Menschen gemacht, und sie wären ihm nicht geraten. |
| Menschen deuten oft nach ihrer Weise die Dinge, weit entfernt vom wahren Sinn. |