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William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Wir denken viel zu selten an das, was wir nicht haben, aber immer zu oft an das, was uns fehlt.
Im Fall der Gegenwehr ist es am besten, den Feind für mächtiger zu halten, als er scheint.
Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.
Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten.
Wer in den Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterlässt keine eigenen Spuren.
Oft sagt man ein Ding und meint es nicht.
Die Welt ist weder gut noch schlecht. Erst unser Denken macht sie dazu.
Vor zwei Monaten gestorben, und noch nicht vergessen. So ist Hoffnung da, dass das Andenken eines
großen Mannes sein Leben ein halbes Jahr überleben kann.
Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.
Erfahrung wird durch Fleiß und Müh erlangt.
Wo Geld vorangeht, sind alle Wege offen.
Was Große tun, beschwatzen gern die Kleinen.
Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.
Keine Zeit ist so schlimm, dass man nicht ehrlich sein könnte.
Aufrichtig sein und ehrlich bringt Gefahr.
Gott hat euch ein Gesicht gegeben, und ihr macht euch ein anderes.
Ich glaubte, irgendein Handlanger der Natur hätte Menschen gemacht, und sie wären ihm nicht geraten.
Menschen deuten oft nach ihrer Weise die Dinge, weit entfernt vom wahren Sinn.








Copyright: © 2001, Stefan Truttmann
Überarbeitung: 2002-04-12.
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